Dr. Karin Jeggle-Riha

Messung der Nackentransparenz

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Die Messung der Nackentransparenz zwischen der 11.-13. Schwangerschaftswoche ermöglicht die Ermittlung der Wahrscheinlichkeit für Chromosomenstörungen beim Kind( z.b. Down-Syndrom).

Weiters kann sie auch ein Hinweiszeichen für Herzfehler und einer Reiher anderer erworbener oder angeborenen kindlicher Erkrankungen sein. Es wird in einer speziellen Ultraschalluntersuchung die Flüssigkeitsansammlung im Nackenbereich des Embryos gemessen und ein Computerprogramm errechnet aus diesem Wert und dem Alter der Schwangeren eine statistische Wahrscheinlichkeit für das Vorliegen einer Chromosomenabweichung.

Zusätzlich können aus dem mütterlichen Blut bestimmte Werte ( OSCAR ) berechnet werden , durch welche das Ergebnis noch etwas genauer wird.

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